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Duke Weinbrand

Qualität ist unser höchstes Gebot. Unsere Schnäpse werden ausschließlich aus gesunden und reifen Früchten gebrannt. Dieses Prinzip, das eines der Leitlinien unseres Hauses ist, hat allerdings zur Folge, dass die gewonnene Menge, die wir Ihnen anbieten können, limitiert ist.

Die sortierten Marillen/Aprikosen werden gewaschen, entsteint, zerkleinert und zur Maische verarbeitet. Diese wird dann in dunklen Kellern und bei kontrollierter Temperatur vergoren.

Die Destillation erfolgt in Kupferkesseln nach traditioneller Rezeptur. Die Qualität des gewonnenen Destillats wird in regelmässigen chemischen Analysen geprüft. Das Destillat wird zwei Jahre lang bei ständiger Kontrolle in dunklen und kühlen Räumen gelagert – bis es dann den Grad der Qualität erreicht hat, der Ihren Ansprüchen an einen exzellenten Obstschnaps gerecht wird.

Marillen/Aprikosen von höchster Qualität und aus unserem eigenen Obstanbau, der Tradition und langjährigen Erfahrung verpflichtet – das ist das Erfolgsrezept unserer Schnapserzeugnisse, deren Einzigartigkeit wir nicht hinter hohen Alkoholgraden verstecken wollen. Wir bieten Ihnen statt dessen einen kristallklaren Obstbrand mit einem unverwechselbarem Fruchtbouquet.



Fürst Ljudevit (810-823)

Ljudevit war der einzige kroatische Herrscher, dem sich, neben den Kroaten in Pannonien, auch die Karantanier (Teil der Slowenen) und Timotschaner (ein südslawischer Stamm, der sich von den Bulgaren abgespalten hatte) angeschlossen hatten. Er regierte damit für eine gewisse Zeit das Gebiet von der Sava-Quelle bis zur Niederdonau. Dank seines beherzten und tapferen Vorgehens gegen fränkische Markgrafen, die das Volk unterdrückten, erschütterte Ljudevit das große Reich der Franken.
Mit Ljudevits Tod, der auf Initiative der Franken ermordet wurde, scheiterte nicht nur der erste große Kampf der Südslawen um Unabhängigkeit und Freiheit, sondern wahrscheinlich auch der Versuch der Gründung eines ersten kroatischen Staates.



Fürst Domagoj (864-876)

Obgleich seine geerbten Ländereien in der Umgebung von Knin lagen, bestieg Domagoj den Thron des Fürstentums der Kroaten in Dalmatien. Seinen Ruhm und hohes Ansehen verdankte Domagoj seiner starken Kriegsflotte – damit hatte er das Sagen in der Politik beidseits des Adriatischen Meeres. Papst Johannes V. nannte ihn den „ruhmreichsten Herrscher aller Kroaten“. Wegen seiner Grausamkeit im Kampf bezeichneten ihn die Araber und Venezianern als „pessimus Sclavorum dux“/ „der verdammte Fürst“.
In seiner Flotte waren auch Schiffe aus Dubrovnik, und damit ist dieser Bund die erste verlässliche Verbindung Dubrovniks mit dem späterem Volks- und Staatsgebiet.



Fürst Branimir (879-892)

Der Gründer der kroatischen politischen Unabhängigkeit. Mit der Epistel an Papst Johannes VIII. von 21. Mai 879 erreichte er den päpstlichen Segen für das kroatisches Volk und alle seine Länder. Der Papst bezeichnete den Fürsten Branimir als „dux croatorum“, was die europäische Anerkennung eines Königreiches der Kroaten nahelegt. Neben der Selbstständigkeit brachte seine Herrschaft ein Erstarken der slawischen Sprache in der Liturgie. Branimir wurde so zur Leitfigur des kroatischen Volkes und zur effektiven Waffe im Kampf des kroatischen und überhaupt slawischen Bewußtseins gegen den lateinischen und fremden Einfluss.



Fürst Tomislav (910-928)

Tomislav verteidigte das Kroatische Fürstentum Dalmatien erfolgreich gegen die Angriffe magyarischer (ungarischer) Plünderer. Gleichzeitig erweiterte er aber seine Herrschaft auf die pannonischen Gebiete Kroatiens. Zum ersten Mal wurden kroatische Länder zu einem Staat vereinigt – von der Adria bis zur Drau, von der Raša in Istrien bis Syrmien. Tomislav wurde zum ersten König von Kroatien. Papst Johannes X. sprach ihn in einem Brief als rex croatorum an. Kroatien umfasste damals 119.823 km². Tomislav baute eine Streitmacht auf, die 100.000 Mann Fußvolk, 60.000 Reiter, 80 große (sagins) und 100 kleinere (kondurs) Kriegsschiffe zählte. Gefeiert wurde Tomislav als Gründer des Kroatischen Königreichs, dem es gelang, die Reichsgrenze bis zur Drau auszuweiten. Er gilt als Verteidiger des kroatischen Volkes vor ungarischen und bulgarischen Angriffen.



Seit hunderten von Jahren beschenken die Hügel von Banska Kosa im Hinterland des Drava und der Donau die Bauern mit reichlicher Ernte von wundervoll duftendem Obst und süßesten Trauben.
Der Verband der Obstbranderzeuger nutzt die jahrhundertelange Tradition und die heutigen ausgereiften Technologien, um so die hochwertigen Obstbrände und Liköre herzustellen; der exzellente Geschmack und die ausgesuchten Bouquets der Brände aus Baranja sprechen für sich.

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